Unsere Methodik für Joint Ventures und Assets
Fakten zählen zuerst: Der Weg zum tragfähigen Joint Venture beginnt mit einer systematischen Analyse und endet bei sauber dokumentierten Ergebnissen. Unser Team setzt auf Schweizer Rechtsverständnis, klare Struktur und erprobte Prüfprozesse. Industrielle Assets werden nicht nur rechtlich, sondern auch operativ durchleuchtet – von der Due Diligence bis zum Monitoring. Jede Partnerschaft bekommt so ein Fundament, das Schwachstellen früh erkennt und Compliance dauerhaft sichert. Das Resultat: Projekte, die komplexe Rahmenbedingungen in greifbare Chancen verwandeln.
Dr. Lukas Meier-Hartmann
Leiter Industriekooperationen
Ablauf unserer Methodik
So läuft die strukturierte Begleitung industrieller Joint Ventures ab – von der Erstprüfung bis zur laufenden Überwachung. Jeder Schritt schafft Transparenz, Rechtssicherheit und operative Stabilität.
Projektaufnahme und Zielanalyse
Gestufte rechtliche Due Diligence
Die Due Diligence folgt einem abgestuften Prüfplan, bei dem Verträge, Eigentumsverhältnisse und regulatorische Vorgaben einzeln bewertet werden. Ergebnisse werden dokumentiert und Risiken priorisiert.
Vertragsmodelle und Strukturierung
Auf Basis der Analyse werden individuell angepasste Vertragsmodelle und Asset-Strukturen entwickelt. Hier stehen klare Rollen, Eigentumsregelungen und Risikoverteilung im Fokus.
Begleitung und Überwachung
Kontinuierliche Compliance und Monitoring
Nach Projektstart erfolgt eine fortlaufende Compliance-Prüfung mit regelmäßigen Statusberichten. Anpassungen werden dokumentiert und die Prozesse bleiben flexibel – für nachhaltigen Projekterfolg.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit in jedem Schritt
Individuelle Strukturen statt Schema F
Risiken erkennen, bevor sie entstehen
Risikofrüherkennung ist der Grundpfeiler. Wir identifizieren Schwachstellen und Handlungsfelder, bevor sie zu Problemen werden – damit Partner ihre Rolle klar kennen und kontrollieren.